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    Bertha-Ottenstein-Preis für Prof. Ulrike Wallrabe

    11.06.2015 11:40
    Die Universität Freiburg zeichnet die Mikrosystemtechnikerin für ihre besonderen Leistungen auf dem Gebiet der Gleichstellung aus Prorektorin für Redlichkeit in der Wissenschaft, Gleichstellung und Vielfalt Prof. Dr. Gisela Riescher mit den Preisträger/innen Wallrabe, Schnaller und Gäckle.

    Prorektorin für Redlichkeit in der Wissenschaft, Gleichstellung und Vielfalt Prof. Dr. Gisela Riescher mit den Preisträger/innen Wallrabe, Schnaller und Gäckle.

    Die Verleihung erfolgte am 10. Juni 2015 im Rahmen des Dies Universitatis.

    Den Bertha-Ottenstein-Preis für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Gleichstellung, verbunden mit einem Preisgeld von je 5.000 Euro, erhalten zwei Initiativen:

              Prof. Dr. Ulrike Wallrabe, Professur für Mikroaktorik am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK), für ihr besonderes Engagement zur Förderung von Frauen in den Ingenieurwissenschaften. Wallrabe hat als Gleichstellungsbeauftragte der Technischen Fakultät das Schnupperstudium für Schülerinnen ausgebaut und sich dafür eingesetzt, dass Studentinnen am IMTEK von Professorinnen mentoriert werden. Sie ist selbst Mentorin für zahlreiche Studentinnen und engagiert sich dabei in überdurchschnittlichem Maße.

    ·         Kristian Gäckle und Jenny Schnaller für ihre Studierendeninitiative „Multiplikator_innenprogramm Gender Training“. Die Initiative hat das Ziel, den Transfer von theoretischem Gender-Wissen in die Praxis voranzutreiben. Dazu werden Studierende der Gender Studies von einer professionellen Gender-Trainerin begleitet und zu Gender-Trainerinnen und -trainern ausgebildet. Die ausgebildeten Studierenden können Trainings für verschiedene Zielgruppen anbieten. Das Programm ermöglicht somit Studierenden der Gender Studies die Erprobung eines Berufsfelds und Studierenden anderer Fächer den Erwerb von Gender-Kompetenzen.


    Mehr Infos zum Dies Universitas finden Sie hier.

     

     

     

     

     

     



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