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    HSG-IMIT Freiburg erhält 900 Tausend Euro für Aufbau neuer Prototyping-Linie

    28.08.2013 15:30
    Baden-Württemberg fördert die industrienahe Forschung: Mit der bewilligten Anlagenerweiterung wird es erstmals möglich, Nullserien von 1.000 bis 10.000 Prototypen sogenannter Lab-on-a-Chip-Systeme herzustellen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von der Erweiterung. Prototyp einer thermogeformten Foliendisk, der LabDisk – mit vorgelagerten Reagenzien zur automatisierten Diagnose von Krankheitserregern. Quelle:  HSG-IMIT & IMTEK / Bernd Müller Fotografie

    Prototyp einer thermogeformten Foliendisk, der LabDisk – mit vorgelagerten Reagenzien zur automatisierten Diagnose von Krankheitserregern. Quelle: HSG-IMIT & IMTEK / Bernd Müller Fotografie

    Das Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. (HSG-IMIT) erhält die Bewilligung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg für den Aufbau einer  Prototyping-Linie für chipbasierte, diagnostische Tests an seinem Standort Freiburg. Das HSG-IMIT investiert insgesamt 1,8 Millionen Euro in den Aufbau dieser Linie, wovon das Land im Rahmen des Programms „Regionale
    Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB)
    “ die Geräteinvestitionen über den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) zu 50 Prozent (900.000 Euro) bezuschusst.


    Zur vollständigen Pressemeldung vom 23.08.2013



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