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    Staatssekretärin zu Gast am IMTEK

    22.02.2013 14:36
    Cornelia Quennet-Thielen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung besuchte am Montag, den 25. Februar, die Albert-Ludwigs-Universität und machte Halt am IMTEK. Cornelia Quennet-Thielen (2. v.l.) mit Jürgen Rühe, Prorektor für Internationalisierung und Technologietransfer der Uni Freiburg, Uni-Rektor Hans-Jochen Schiewer und IMTEK-Institutsleiter Holger Reinecke (Foto: Universität Freiburg / Patrick Seeger)

    Cornelia Quennet-Thielen (2. v.l.) mit Jürgen Rühe, Prorektor für Internationalisierung und Technologietransfer der Uni Freiburg, Uni-Rektor Hans-Jochen Schiewer und IMTEK-Institutsleiter Holger Reinecke (Foto: Universität Freiburg / Patrick Seeger)

    Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), kam nach Freiburg, um sich über neue Entwicklungen an der Albert-Ludwigs-Universität zu informieren. Nach Vorträgen über modellhafte, vom BMBF geförderte Forschungs- und Lehrprojekte an der Albert-Ludwigs-Universität wie das University College Freiburg, die Freiburg Academy of Science and Technology oder Projekte am Centre for Security and Society der Universität Freiburg, besichtigte Cornelia Quennet-Thielen am Nachmittag die Geschäftsstelle des Technologieclusters MicroTEC Südwest Baden-Württemberg (MST BW) und das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK).

    Eckehardt Keip, Vorstandsvorsitzender des MST BW, Prof. Dr. Jürgen Rühe, Prorektor für Internationalisierung und Technologietransfer der Albert-Ludwigs-Universität und Vorstandsmitglied im MST BW, sowie die Clustermanagerin Dr. Christine Neuy stellten das branchenübergreifende Netzwerk zur Förderung der Mikrosystemtechnik in Baden-Württemberg vor. Prof. Dr. Holger Reinecke, Leiter des IMTEK, zeigte anschließend im Besuchergang vor dem Reinraum des IMTEK Beispiele aus der aktuellen Clusterforschung. Eines davon ist die chipintegrierte Brennstoffzelle, mit der sich kleinste Sensorsysteme selbst mit Energie versorgen können. Aber auch zwei Forschungsthemen aus dem Bereich der In-vitro-Diagnostik und eines aus dem Bereich energieautarke Sensorüberwachung zogen die Aufmerksamkeit der Staatssekretärin auf sich. 

    Zur Pressemeldung der Uni Freiburg vom 25.02.2013

     



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