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    Eine der besten Unis in Deutschland

    11.09.2017 09:20
    Die Universität Freiburg belegt beim Times Higher Education Ranking international Rang 82 Foto: Peter Mesenholl

    Foto: Peter Mesenholl

    Freiburg, 05.09.2017

    Eine der besten Universitäten Deutschlands: Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wird im „Times Higher Education Ranking 2017-18" (THE-Ranking) international auf dem 82. Rang gelistet. Im Vorjahr wurde sie noch auf Rang 95 geführt. National steht sie nun auf Rang 6. Dieses Ranking beurteilt mehr als 1.000 Universitäten weltweit, darunter 44 aus Deutschland. Es bewertet die Leistungsfähigkeit von Universitäten in den Dimensionen Lehre, Forschung, Publikationen, Technologietransfer und Internationalisierung. In der Kategorie Technologietransfer, bewertet anhand des Verhältnisses der Drittmitteleinnahmen aus der Industrie zur Zahl der Forscherinnen und Forscher, hat die Universität Freiburg im weltweiten Vergleich wieder das bestmögliche Ergebnis erzielt. In den Kategorien „Forschung" und „Lehre" hat sie mit den Rängen 94 beziehungsweise 110 ebenfalls sehr gute Platzierungen erlangt.

    „Es zeugt von unserer Gesamtstärke, dass wir über alle Kategorien hinweg sehr gute bis hervorragende Platzierungen erreicht haben", sagt Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg. „Wir freuen uns sehr, dass sich insbesondere unsere Erfolge in Forschung, Lehre und Technologietransfer erneut in einem der bedeutendsten internationalen Universitätsrankings niederschlagen." Zudem bestätigen die Resultate, was in diesem Jahr schon andere Rankings ermittelt haben. So belegt die Universität Freiburg unter den deutschen Universitäten laut THE nun Rang 6 – dem so genannten Schanghai-Ranking 2017 zufolge rangiert sie unter den deutschen Volluniversitäten auf den Plätzen vier bis sieben. Eine führende Stellung im Bereich Innovation hatten ihr zuletzt auch das Thomson-Reuters Innovationsranking 2017 und der „Innovation Index" der Zeitschrift „Nature" attestiert.

    Das THE-Ranking stützt sich unter anderem auf eine weltweite Befragung von mehr als 11.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und auf die Zitationshäufigkeit von Publikationen. Zudem berücksichtigt es statistische Kennzahlen, etwa den Anteil internationaler Studierender oder das Verhältnis von Lehrenden zu Studierenden.

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