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    Maxi Frei erhält Maria Gräfin von Linden-Preis 2017

    14.11.2017 13:30
    Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen zeichnet Forscherin von der IMTEK-Professur für Anwendungsentwicklung aus. Maxi Frei, Foto: privat.

    Maxi Frei, Foto: privat.

    Der Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen (VBWW) verleiht den Maria Gräfin von Linden-Preis 2017 an die Physikerin Maxi Frei von der Professur für Anwendungsentwicklung am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg. Sie erhält die Auszeichnung für ihren Vortrag „Strom aus Blutzucker“, den sie beim VBWW-Symposium „Was Frauen forschen – Ein wissenschaftliches Kaleidoskop“ gehalten hat. Der Preis prämiert Forschungsergebnisse sowie didaktische Fähigkeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und ist mit 1.000 Euro dotiert.

    Maxi Frei war von 2013 bis 2016 Stipendiatin des Graduiertenkollegs „Micro Energy Harvesting“ und ist seit 2016 Stipendiatin der Fritz-Hüttinger-Stiftung. Sie forscht für ihre Doktorarbeit an der implantierbaren Glukose-Brennstoffzelle, die elektrische Energie aus der direkten elektrochemischen Umsetzung von körpereigenem Blutzucker aus der Gewebeflüssigkeit gewinnt. Damit soll es möglich sein, medizinische Implantate wie etwa Herzschrittmacher künftig ohne Batterien zu betreiben.

    Kontakt:

    Maxi Frei
    Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK)
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Tel.: 0761/203-73267
    E-Mail: maxi.frei(at)imtek.uni-freiburg.de

    Zum Newsbeitrag der Uni-Pressestelle vom 14.11.2017

     

     



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