Uni-Logo

Direktzugriff

    Ausgezeichnete Gründungsprojekte

    09.12.2014 10:46
    Die Siegerinnen und Sieger der Businessplan-Phase des Wettbewerbs Startinsland stehen fest - zwei Projekte aus der Technischen Fakultät und ihren Instituten erfolgreich Gewinner, Jurymitglieder, Sponsoren und Schirmherren feiern gemeinsam den Abschluss der zweiten Phase von Startinsland, dem Ideen- und Businessplan Wettbewerb Südwest. Foto: Thomas Kunz

    Gewinner, Jurymitglieder, Sponsoren und Schirmherren feiern gemeinsam den Abschluss der zweiten Phase von Startinsland, dem Ideen- und Businessplan Wettbewerb Südwest. Foto: Thomas Kunz

    Maßgeschneiderte Energiemanagementsysteme entwickeln und öffentliche Kommunikationsprozesse verbessern: Die Unternehmen „Enit Energy IT Systems GmbH“ und „memoU“ haben mit ihren Businessplänen in der zweiten Phase von Startinsland, dem Ideen- und Businessplan Wettbewerb Südwest, die ersten Plätze belegt. Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung, Industrie und Finanzsektor hat Preise in zwei Kategorien verliehen: Ausgezeichnet wurden Innovationen aus der Wissenschaft und sonstige Gründungsvorhaben. Ein Sonderpreis prämierte eine nachhaltige Geschäftsidee aus der Green Economy, das heißt aus den Themenfeldern erneuerbare Energien, Energie- und Ressourceneffizienz sowie Umweltschutz.

    Die Ausgründung „Enit Energy IT Systems“ von Hendrik Klosterkemper, Pascal Benoit und Simon Fey gewann den ersten Preis in der Kategorie „Innovationen aus der Wissenschaft“ sowie den Sonderpreis Green Economy. Die Firma bietet maßgeschneiderte Energiemanagementsysteme an, die Erzeugungsanlagen, Energiezähler sowie industrielle Verbraucher intelligent überwachen und steuern.
    (Pascal Benoit und Simon Fey werden in ihrer Promotion und Ausgründung durch Prof. Schindelhauer, Lehrstuhl Rechnernetze und Telematik, Institut für Informatik und durch Prof. Reindl, Lehrstuhl Elektrische Mess- und Prüfverfahren, Institut für Mikrosystemtechnik, betreut)

    Der zweite Preis ging an das Gründungsprojekt „Virtuelles Flüssigkeitsmanagement“ von Dr. Markus Ihmsen, Jens Cornelis und Andreas Henne am Institut für Informatik der Albert-Ludwigs-Universität. Sie haben eine Technologie erarbeitet, die erstmals eine präzise Simulation von Flüssigkeiten in den Anwendungsfeldern Maschinenbau und Wasserbau ermöglicht und Animationen für Film und Werbung effizient erstellen kann.
    (Alle Drei sind Mitarbeiter der Gruppe Graphische Datenverarbeitung von Prof. Teschner am Institut für Informatik)

    Zur Pressemeldung der Uni geht es hier.

    Artikel Badische Zeitung vom 09.12.2014.

    Weitere Informationen zu StartInsLand.



    Benutzerspezifische Werkzeuge