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    Schneller Nachweis von Malaria

    19.11.2012 18:04
    Dr. Konstantinos Mitsakakis vom Lehrstuhl Anwendungsentwicklung des IMTEK koordiniert das EU-Forschungsprojekt DiscoGnosis, das im November gestartet ist. Die Foliendisk (links) wird zur vollautomatisierten Blutanalyse in ein Point-of-Care-Gerät eingelegt (rechts). Quelle: IMTEK/Bernd Müller

    Die Foliendisk (links) wird zur vollautomatisierten Blutanalyse in ein Point-of-Care-Gerät eingelegt (rechts). Quelle: IMTEK/Bernd Müller

    Schätzungsweise 220 Millionen Menschen stecken sich jährlich mit Malaria an. Der Verlauf der Krankheit endet oft tödlich – vor allem in tropischen Entwicklungsländern, in denen die medizinische Versorgung unzureichend ist. Betroffene bekommen hohes Fieber. Dieses jedoch können auch andere Erreger hervorrufen. Für eine erfolgreiche Therapie ist es daher wichtig, dass eine schnelle und genaue Analyse Aufschluss über die Krankheitsursache gibt. Einen solchen Schnelltest wollen Forscherinnen und Forscher im Rahmen des im November 2012 gestarteten Projekts DiscoGnosis entwickeln. Das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg koordiniert das Vorhaben, das von der Europäischen Union mit drei Millionen Euro gefördert wird.

    Die vollständige Pressemitteilung können hier lesen.

     

    Pressekontakt:

    Katrin Grötzinger

    Tel.: +49 761 203-73242

    Fax: +49 761 203-73299

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    Von: Katrin Grötzinger


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