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    Roboter in der Fußgängerzone

    07.08.2012 10:22
    Am Dienstag, 21. August 2012, 9.00 Uhr, Georges-Köhler-Allee 101, Raum 101 00 010/14 (EG), 79110 Freiburg, wird ein Roboter an der Technischen Fakultät der Universität Freiburg starten. Nur mit Hilfe seiner eigenen Sensoren soll er selbständig seinen Weg zum etwa vier Kilometer entfernten Bertoldsbrunnen in der Freiburger Innenstadt finden.

    Wie können Forscherinnen und Forscher einem Roboter beibringen, einen Fußweg von einer Straße zu unterscheiden? Wie versetzen sie ihn in die Lage, sich eigenständig durch Einkaufszentren, Fußgängerzonen oder Parks zu bewegen? Diese Fragen beantworten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im internationalen Forschungsprojekt European Robotic Pedestrian Assistent (EUROPA).

    Im Rahmen einer einmaligen Demonstration am

    Dienstag, 21. August 2012, 9.00 Uhr,
    Georges-Köhler-Allee 101, Raum 101 00 010/14 (EG), 79110 Freiburg,

    wird ein Roboter an der Technischen Fakultät der Universität Freiburg starten. Mit nichts anderem als seinen eigenen Sensoren soll er selbständig seinen Weg zum etwa vier Kilometer entfernten Bertoldsbrunnen, mitten in der Fußgängerzone Freiburgs gelegen, finden. „Der Roboter darf weder vor ein Auto geraten noch mit Radfahrern oder Fußgängern kollidieren“, erklärt Prof. Dr. Wolfram Burgard, Leiter des Projekts EUROPA und Inhaber des Lehrstuhls für Autonome Intelligente Systeme am Institut für Informatik der Universität Freiburg.

    Nach einer Einführung in das Projekt durch Wolfram Burgard startet der Roboter um circa 9.45 Uhr seine Exkursion in Richtung Bertoldsbrunnen. Dort wird er gegen 11.15 Uhr erwartet. Vertreterinnen und Vertreter der Medien haben anschließend im Uniseum, Bertoldstraße 17, 79085 Freiburg, die Gelegenheit, den Forschern Fragen zu stellen und O-Töne einzuholen.

    An dem internationalen Forschungsprojekt EUROPA sind Informatikerinnen und Informatiker der Universität Freiburg, der ETH Zürich/Schweiz, der RWTH Aachen, der Universitäten Oxford/England und Leuven/Belgien sowie die Schweizer Firma Bluebotics beteiligt. Es wurde von der Europäischen Kommission innerhalb des 7. Rahmenprogramms mit 2,9 Millionen Euro gefördert.

    Details zum Programm finden Sie hier.

    Kontakt:

    Prof. Dr. Wolfram Burgard
    Lehrstuhl Autonome Intelligente Systeme
    Institut für Informatik
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Tel.: 0761/203-8026, -8006
    E-Mail: burgard(at)informatik.uni-freiburg.de

    Natascha Thoma-Widmann
    PR/Marketing-Referentin Technische Fakultät
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Tel: 0761/203-8056
    Mobil: 0171/7616720
    E-Mail: thoma-widmann(at)tf.uni-freiburg.de



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