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    Der getunte Mensch

    26.04.2021 10:21
    Prof. Dr. Thomas Stieglitz erklärt im TV-Wissensmagazin "W wie Wissen" (ARD) die technologischen Hintergründe des "Gedankenlesens" Prof. Stieglitz mit einem Hirnimplantat für das Monitoring von Epilepsieerkrankungen. Foto: Klaus Polkowski

    Prof. Stieglitz mit einem Hirnimplantat für das Monitoring von Epilepsieerkrankungen. Foto: Klaus Polkowski

    Die Vision von Cyborgs hat sich im Laufe der Jahrzehnte gewandelt. Die Idee des Gedankenlesens oder der Erweiterung der menschlichen Fähigkeiten durch das Hochladen von Wissen über Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt sich von Science-Fiction-Romanen zu Geschäftsmodellen von High-Tech-Start-up-Unternehmen.

    Das "W wie Wissen"-Magazin der ARD hat verschiedene Beiträge über "getunte Menschen" zusammengestellt. Thomas Stieglitz, Professor für Biomedizinische Mikrotechnik am IMTEK und Co-Sprecher des BrainLinks-BrainTools Zentrums an der Universität Freiburg, zeigt die technischen Hintergründe solcher Entwicklungen auf und diskutiert Versprechen, Chancen und technische sowie medizinische Grenzen und gesellschaftliche Herausforderungen dieses spannenden, aber auch manchmal beängstigenden Forschungsfeldes der Neurotechnologie.

    "Der getunte Mensch" wurde am 24. April 2021 in der ARD in "W wie Wissen" ausgestrahlt. Das SWR-Wissenschaftsmagazin "Odysso" wird das Feature am 6. Mai 2021 erneut senden.

    Link zum Beitrag mit Prof. Stieglitz "Die Cyborgs kommen"

    Link zur Gesamtsendung "Der getunte Mensch"

    Kontakt:
    Prof. Dr. Thomas Stieglitz
    Professur für Biomedizinische Mikrotechnik
    Institut für Mikrosystemtechnik - IMTEK
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    stieglitz@imtek.uni-freiburg.de



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