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    Wissen, Staunen, Mitmachen - Wissenschaftsmarkt am 10. und 11. Juli auf dem Münsterplatz

    06.07.2015 11:44
    Forschung anschaulich zu vermitteln – das ist das Ziel des Freiburger Wissenschaftsmarktes. Die Technische Fakultät mit ihren Instituten für Informatik (IIF) und Mikrosystemtechnik (IMTEK) und das Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools sind wieder mit vielen Experimenten dabei. Sie finden uns von 10 – 18 Uhr im Zelt "Campus 1" mit den Standnummern 2-7.

    Mehr allg. Infos zum Wissenschaftsmarkt finden Sie hier.

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    Standnummer: C1-02

    INSTITUT FÜR INFORMATIK (IIF)
    Lehrstuhl Rechnerarchitektur, Prof. Bernd Becker
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    SMILE: Smartphones in der Lehre – Interaktive Vorlesungen und Live-Evaluation

    Am besten lernt es sich in kleinen Gruppen. An der Universität findet Lehre aber auch in sehr großen Vorlesungen statt, wo Interaktion bisher nur begrenzt möglich war. SMILE ermöglicht es dem Dozenten, trotz großer Teilnehmerzahl die Studierenden zum Mitmachen anzuregen. Interaktive Quiz-Aufgaben ergänzen das passive Zuhören und ermöglichen eine Reflexion des Lernprozesses. Außerdem können inhaltliche Fragen ausgetauscht werden. Heute zeigt sich SMILE in seiner neusten Version, die durch OpenSource-Lizenz und Unterstützung der eduGain-Nutzerverwaltung weltweit einsetzbar ist.


    Standnummer: C1-03

    TECHNISCHE FAKULTÄT
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Lange Nacht der Wissenschaft – 20 Jahre Technische Fakultät

    Wie sieht die Zahnspange der Zukunft aus? Wie verbreiten sich Informationen in sozialen Medien und wie kann man mit Neurotechnik Menschen mit Krankheiten helfen? Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens veranstaltet die Technische Fakultät mit ihren Instituten für Informatik und Mikrosystemtechnik am Freitag, den 24. Juli 2015, eine „Lange Nacht der Wissenschaft“. Forscherinnen und Forscher öffnen ihre Labore für Führungen und berichten in Vorträgen, woran sie heute arbeiten und was morgen Wirklichkeit sein könnte.


    Standnummer: C1-04

    INSTITUT FÜR MIKROSYSTEMTECHNIK (IMTEK)
    Gisela-und-Erwin-Sick-Professur für Mikrooptik, Prof. Hans Zappe
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    The Engineered Eyeball: Durchstimmbare Optik nach dem Vorbild des Auges

    Klassische Kamerasysteme basieren auf starren Linsen, die gegeneinander verschoben werden. Die Gisela-und-Erwin-Sick-Professur für Mikrooptik hat sich das menschliche Auge als Modell für ein neuartiges optisches Objektiv zunutze gemacht. Auf der Grundlage von künstlichen Muskeln, flexiblen Linsen und optofluidischen Blenden repräsentiert der „Engineered Eyeball“ eine völlig neue Herangehensweise in der bildgebenden Optik.


    Standnummer: C1-05

    INSTITUT FÜR MIKROSYSTEMTECHNIK (IMTEK)
    Lehrstuhl Sensoren, Prof. Gerald Urban
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Überwachung von Trink- und Rohwasser mit einem Hygiene-Online-Monitoring-System

    Die Entwicklung eines Hygiene-Online-Monitoring-Systems bietet die Möglichkeit einer kontinuierlichen Überwachung und schnellen Erkennung von Krankheitserregern wie Bakterien und Viren in Trink- und Rohwasser. Aus der vorbeifließenden Flüssigkeit werden in wenigen Stunden Krankheitserreger äußerst schnell isoliert und mittels spezifischer Biomarkermoleküle identifiziert. Bisherige Systeme benötigten dafür mehrere Tage.


    Standnummer: C1-06

    INSTITUT FÜR MIKROSYSTEMTECHNIK (IMTEK) UND EXZELLENZCLUSTER BRAINLINKS-BRAINTOOLS
    Lehrstuhl Biomedizinische Mikrotechnik, Prof. Thomas Stieglitz
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Strom hilft heilen – Neurotechnik in Therapie und Rehabilitation

    Eine Möglichkeit, hochgradig querschnittgelähmten Patientinnen und Patienten eine Interaktion mit dem Computer zu erlauben, ist die so genannte Elektromyograie (EMG). Elektrische Feldveränderungen in den Muskeln werden dabei mittels an der Haut aufgeklebter Elektroden ausgewertet und an den Computer übertragen. Dieser wandelt die elektrischen Signale des Körpers in Cursorbewegungen um, die beispielsweise dafür genutzt werden können, Telefonnummern zu wählen. Anhand eines Computerspiels wird dieses Verfahren praktisch erläutert.

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    Standnummer: C1-07

    EXZELLENZCLUSTER BRAINLINKS-BRAINTOOLS
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Bewegung und Bewegungsstörung verstehen: Die Parkinson’sche Krankheit im Computermodell
    Das partizipative Wissenschafts-/ Tanz-Projekt „Störung / “ הפרעה“

    An einer in Freiburg entwickelten Simulation von Gehirnnetzwerken erklären wir, wodurch die Symptome der Parkinson-Krankheit entstehen und wie sie behandelt werden. In Videos und Experimenten stellen wir das Projekt „Störung / הפרעה “ vor:  Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler und Menschen mit der Parkinson’schen Krankheit nähern sich gemeinsam dem Thema Bewegung und Bewegungsstörung durch das Tanzen. Das Gemeinschaftsprojekt von BrainLinks-BrainTools mit dem Theater Freiburg ergänzt auf besondere Weise das wissenschaftliche Verständnis der Erkrankung.




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